Details
ISBN/EAN: 978-3-8274-1723-7
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2012
1. Auflage 2012
Erschienen am:
13.04.2007
13.04.2007
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
XVI, 511 S., 93 Fotos
XVI, 511 S., 93 Fotos
Format (T/L/B):
2.8 x 19.2 x 13 cm
2.8 x 19.2 x 13 cm
Hersteller:
Springer Spektrum in Springer Science + Business Media
juergen.hartmann@springer.com
Tiergartenstr. 15-17
DE 69121 Heidelberg
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Beschreibung
Das Gehirn des Menschen ist zum Lernen geschaffen. - Warum macht uns dann das Lernen manchmal so große Probleme? Kinder lernen alle 90 Minuten ein Wort; wir alle erinnern uns an den Nachmittag des 11. September. Vokabeln "pauken" oder Klavierspielen lernen ist dagegen mühsam. Manchmal lernen wir also sehr rasch und manchmal sehr langsam. Warum? Gibt es dann so etwas wie eine Gebrauchsanleitung zur Lernmaschine in unserem Kopf? Wir lernen nicht nur in der Schule, sondern vor allem im Leben. Es geht nicht um Büffeln und Tests, sondern um Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wir zum Leben brauchen. Lernen ist die natürliche und nicht zu bremsende Lieblingsbeschäftigung unseres Gehirns. Wie unsere "Lernmaschine im Kopf" arbeitet und wie wir sie mit Lernerfolg - und auch Vergnügen - arbeiten lassen können, das vermittelt dieses spannende Buch des Psychologen, Philosophen und Medizinprofessors Manfred Spitzer.
Über Manfred Spitzer
Manfred Spitzer ist Professor für Psychiatrie an der Universität Ulm, wo er die Universitätsklinik für Psychiatrie und das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) leitet. Er studierte Medizin, Psychologie und Philosophie in Freiburg. Nach den Promotionen in Medizin (1983) und Philosophie (1985) sowie dem Diplom in Psychologie (1984) und einer Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie prägten zwei Gastprofessuren an der Harvard-Universität und ein weiterer Forschungsaufenthalt an der University of Oregon seine wissenschaftliche Arbeit an der Schnittstelle von Neurobiologie, Psychologie und Psychiatrie, bevor er an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg Oberarzt wurde und 1997 nach Ulm ging. Sein mit über 100 Publikationen umfangreiches wissenschaftliches Werk wurde 1992 mit dem Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Nervenheilkunde und 2002 mit dem Preis der Cogito-Foundation zur Förderung der Zusammenarbeit von Geistes- undNaturwissenschaften ausgezeichnet.
